Was sind „Freie Radikale“

Was sind „Freie Radikale“

Was sind eigentlich freie Radikale?

Simpel und einfach erklärt:

Es sind *Atome, die aus Sauerstoffmolekülen bestehen und überall gegenwärtig sind. Setzt sich ein Sauerstoffmolekül ab bzw. kommt es zur Trennung, dann spricht man von freien Radikalen. Sie suchen wo auch immer eine neue Verbindung. (Gartenmöbel, herumliegende Dinge bis hin zu unserem Körper (Körperzellen) u.v.a.m. Greift das Sauerstoffmolekül entsprechend an, entsteht eine Oxidation und ist somit dem Zerfall ausgeliefert. (Ausführliche bzw. wissenschaftlichen Erläuterungen sind bei Wikipedia vorhanden).

Es sei denn sie wurden mit Holzschutzlasur, Rostschutz usw. behandelt.  

Unsere Haut oder Körper ist dauerhaft und ebenso freien Radikalen ausgesetzt, die zu sogenanntem oxidativen Stress führen und so vorzeitige Hautalterung und Unreinheiten fördern. Zu einer besonders hohen Konzentration an freien Radikalen führen verschiedene Umwelteinflüsse.

Dazu zählen: Luftverschmutzung – UV-Strahlung  – falsche Ernährung – Zigaretten- und Alkoholkonsum – Stress – Schlafmangel usw.

Unser gesunder Körper besitzt einen großartigen Stoffwechsel und kann mit aggressiven Molekülen bzw. Sauerstoffverbindungen spielend leicht fertig werden. Jedoch in großen Mengen und zudem bei geschwächten Stoffwechselproblemen kann es zu Krankheiten führen.

Mit freien Radikalen in großen Mengen kann der körpereigne Schutz überfordert sein. Für die Haut kann es bedeuten, dass Entzündungen, Hautkrebs oder vorübergehende Irritationen bis hin zur vorzeitigen Hautalterung entstehen, von denen man von einem *oxidativen Schaden redet.

Wir können vorbeugen indem wir Cremes oder Seren mit effektiven Antioxidantien (entsprechende Vitamine) anwenden.

Hauptvitamine in kosmetischen Produkten sind:

Vitamin E = (beugt vor) enthalten in u.a. kaltgepressten Ölen wie Olivenöl, Erdnussöl, Sonnenblumenöl, Maisöl, Sojaöl.

Vitamin A = (repariert) Karotten enthalten besonders große Mengen an Beta-Carotin, aber auch mit anderem Obst oder Gemüse wie Spinat, roter Paprika, Tomaten, Brokkoli oder Aprikosen können Sie einiges „wieder gut“ machen.

*oxidativen Schaden – Beispiel:

Schneiden Sie einen Apfel durch und lassen ihn in der Luft liegen, wird er demzufolge braun – er oxidiert. Beträufeln Sie ihn aber mit Zitrone (Vitamin C) dann bleibt er in seiner Konsistenz und Farbe erhalten.


*Atome = Radikal (Chemie) Als Radikale bezeichnet man Atome oder Moleküle mit mindestens einem ungepaarten Valenzelektron, die meist besonders reaktionsfreudig sind. Radikale werden mit einem „Punkt“ dargestellt, zum Beispiel Stickstoffmonoxid (NO), der das freie Elektron symbolisiert.

Gesund Schminken – Welches Make-up ist gesund?

Gesund Schminken – Welches Make-up ist gesund?

Gibt es das gesunde Make-up bzw. gesunde Schminkartikel?

Seit Menschen Gedenken wurde geschminkt. Zum einen diente es anfänglich um rituelle Zwecke auszudrücken, zum anderen entdeckten die Menschen, dass Sie durchaus mit einem schöneren Aussehen mehr Aufmerksamkeit bekamen.

Dabei wurden die Menschen ziemlich erfinderisch. Sie bedienten sich der Natur. Beispiele wie Blütenstaub als Puder oder hohle Blumenstengel als Tuben zu benutzen, reihten sich in noch vielen genialen Ideen ein.

Zunächst waren es die Ägypter, die ihre Rezepte geheim hielten, ähnlich ist es auch noch in der heutigen Zeit „Man hat so seine Geheimnisse“. Man weiß, dass die Griechen doch einige Rezepte der Ägyptern übernahmen und in der Weiterentwicklung sehr fleißig waren.

Weitere Details in der Entwicklung der Kosmetik möchte ich hier nicht erwähnen, denn das würde hier den Rahmen sprengen. Interessierte finden jedoch ausführlich Material im Internet, das eine wunderbare Möglichkeit ist (für mich wenigstens), sein Interesse zu befriedigen.

Fakt ist, dass sich sowohl Frauen als auch Männer schminkten und dass dabei immer Pflanzen eine Rolle spielten. 

Make Up ist heutzutage bei den meisten Menschen (auch in der Herrenwelt) nicht mehr wegzudenken.

Die Auswahl ist groß, die Beratung oft dürftig. Sehr oft wird Kosmetik nicht vertragen oder die Farben passen dann doch nicht so. In den meisten Fällen, das weiß ich aus meiner langjährigen Fachpraxis, vegetierten sie in den Badezimmern so vor sich hin, bis sie dann endgültig im Müll landeten.

Oft war ich selbst ratlos – doch dann kam Licht ins Dunkle. Im Jahre 1997 kam die gesetzliche Pflicht, Kosmetikprodukte nach INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients), eine internationale Richtlinie für die korrekte Angabe der Inhaltsstoffe von Kosmetika, auszuweisen.

Ich wurde damals zu einer Pionierin und befasste mich intensiv mit den wahren Inhaltsstoffen, was zur Folge hatte, dass ich alle Kosmetikartikel, die ich bisher vertrieb aus meinem Studio verbannte und nur noch gesunde Kosmetik verkaufte. Und siehe da, die Hautbilder wurden zunehmend schöner und selbst der Kundenstamm wuchs bemerkenswert.

Eine meiner größten Erkenntnisse war, dass Mineralöle einen okklusiven Effekt auslösen und die Zunahme an Mitessern und daraus folgende Pustelbildung fördern sowie für weitere Hautschäden sorgen. 

Bis zum heutigen Tage befinden sich Mineralöle in vielen Pflegeprodukten oder noch in den meisten Schminkartikeln, selbst in Pudern.

Mir erging es nicht anders. Ständig hatte ich Pickel, fettige, glänzende Haut: Ich, und das als Kosmetikerin, schminkte mich lange Zeit nicht mehr (zur Verwunderung meiner Kunden).

Lange war ich auf der Suche nach „astreiner Kosmetik“ sowohl Pflegekosmetik als auch Make-up Pflege.

Ich fand sie, jedoch nur als Pflege. Make-up dauerte noch Jahre, bis ich endlich die „Richtige“ fand.

Heute schminke ich mich wieder ohne Nebenwirkungen.

Erschreckend ist jedoch, dass die meisten renommierten Marken bzw. Firmen bis heute noch ihr Unwesen treiben und sie mit mit ihren renommierten Präsenzen es nicht für nötig halten, etwas zu ändern.

Vielen Menschen ist es sehr wichtig Markenartikel in schöner Aufmachung, passend zu Ihrem Badezimmer, zu besitzen. Oft muss es eben zu gesundheitlichen Störungen kommen, um ein Umdenken in den Gang zu setzen.

Die erschreckende Bilanz eines Make Up Tests aus dem Jahre 2012:

Die Hälfte alle getesteten Produkte fielen mit einem „ungenügend“ durch den Test. Dabei ist es in keinster Weise so, dass nur die billigen Produkte im Test schlecht abschnitten. Selbst „renommierte Marken“ wie Dior oder Chanel usw. erhielten durch die Bank schlechte Bewertungen.

Hautprobleme durch Make Up

Make Up´s sollen die Haut ebenmäßiger machen, das Aussehen verbessern, ohne selber sichtbar zu sein. Doch nicht selten kommt es zu Abwehrreaktionen der Haut: Die Haut wird trocken und spannt, es bilden sich Pusteln und Pickel und nicht selten kommt es zu allergischen Reaktionen.

Die Haut reagiert damit auf die chemischen Bestandteile des Make Ups, wie konservierende Essenzen (Formaldehyd), künstliche Duftstoffe oder Paraffine. Auch Silikon ist nicht biologisch abbaubar und tut der Haut eher schlecht als recht. Kommt es zu Abwehrreaktionen, sollte das Produkt unbedingt in der Mülltonne landen.

Naturkosmetik = Natur ist nicht bei jedem Menschen angesagt. 

Mit der erweiterten Vielfalt an Make Ups konnten sich in den letzten Jahren auch immer mehr Natur- Make Up-Produkte am Markt etablieren. Nachfrage bestimmt das Angebot und die Nachfrage ist groß. Erfüllt ein Unternehmen die BDHI-Richtlinien, so wird das Produkt mit einem Zertifikatsstempel versehen, sodass der Kunde sicher sein kann, ein reines Naturprodukt in den Händen zu halten.

Neben rein natürlichen Inhaltsstoffen werden hier zudem weder tierische Bestandteile verwertet, noch wird die Kosmetik an Tieren getestet.

Jedoch kann es auch mit Naturprodukten zu Problemen kommen. Wenn ein Allergiker auf Kamille oder andere Substanzen mit dem „Heuschnupfen“ reagiert. Kann er mit Naturprodukten, die eben diese Substanzen enthalten heftige Reaktionen bekommen.

Die große Kunst Naturkosmetik so herzustellen, dass Allergien ausgeschlossen sind, ist eben die Herstellungsart der Meister, die solche Wunder vollbringen können. 


Nun zum Eigentlichem:

Hier die  am meisten gestellten Fragen in meiner langjährigen Praxis:

Frage:

Warum bekomme ich Pickel wenn ich Make-up benutze?

Antwort:

In den meisten Make-ups, Camouflages, getönten Tagescremes sowie  Abdeckstiften sind leider immer noch Mineralöle enthalten.

Antwort:  Ein Nachteil der billigen Mineralöle ist, dass sie insbesondere in höheren Konzentrationen einen undurchlässigen Film (Okklusiveffekt) auf der Haut bilden können. Untersuchungen der Dermatologischen Universitätsklinik Kopenhagen zeigten, dass durch Mineralöle in höheren Konzentrationen die hauteigene Lipidbarriere zurückgedrängt wird, was beim Absetzen des Präparates zu einem Wasserverlust der Haut führt, der dann auch für die nachfolgend trockene, rissige und schuppige Haut verantwortlich ist. Erdölprodukte/Mineralöle: Mineral Oil, Petrolatum (Vaseline), Paraffinum-Liquidum, Paraffinum-Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin.

Frage:

Warum bekomme ich allergische Reaktionen bei bestimmten Pflegeprodukten?

Antwort:

Beinhalten Pflegeprodukte chemische Konservierungsstoffe vor allem Parabene sowie Parfumstoffe, dann sind Allergien vorprogrammiert.

chemische Konservierungsstoffe mehr…]Chemische Konservierungsstoffe: Benzoic Acid, Methylparaben, Ethylparaben, Butylparaben, Propylparaben, Triclosan, Imidazolidinyl Urea, Diazolidinyl Urea, Chlorhexidin, Methylisothiazolinon, Sodium Benzoate, Potassium Sorbate, Dibromodicyanobutan, Sorbic Acid, DMDM Hydantoin, Polyaminopropyl Biguanide, Phenoxyethanol, Chlormethylisothiazolinon, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol (Bronopol), Quaternium 15, Iodpropinylbutylcarbamat. Bitte beachten Sie: Naturidentische Konservierungsstoffe sind chemische Konservierungsstoffe.

Parfümstoffe und chemische Konservierungsstoffe werden in wissenschaftlichen Untersuchungen als die hauptsächlichen Allergieauslöser in kosmetischen Produkten identifiziert. Dies ist auch in allen rennomierten Dermatologielehrbücher nachzulesen. Parfümstoffe: Perfume, Fragrance. 

Frage:

Warum hält bei mir der Kajalstift nicht und verwischt nach kürzester Zeit?

Antwort:

Kajalstifte sind stark fetthaltig und verlaufen bei der Körpertemperatur sehr schnell. Ich tupfe den Strich noch mit Lidschatten mittels einem Applikator darüber ab. Da schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

  1. Sie benötigen nur noch einen Kajalstift im neutralen Braun, Grau oder Schwarz; Sie besitzen bestimmt mehrere Lidschattenfarben, mit denen Sie dann jeweils den neutralen Kajal übertupfen.
  2. Da Lidschatten überwiegend Puderteile enthalten, fixieren Sie damit den fetthaltigen Kajal. Dieser hält dann auch besser und macht einen schönen weichen Strich.

Mein Angebot:

Buchen Sie doch einen Schminkkurs – Sie wissen danach, wie Sie sich richtig schminken, welche Farben und Produkte zu Ihnen passen und erhalten die optimale Beratung.

Mein Vorschlag: 

Sie organisieren eine Gruppe von mindestens ab 4 – 10 Personen und Sie erhalten Ihren eigenen Kurs geschenkt. Zur Kursbeschreibung>>>

Rufen Sie mich gerne an 07125 309234 oder nutzen Sie das Kontaktformular>>>

(Die Kurse finden in der Outletstadt Metzingen statt)


Oder nutzen Sie den kostenlosen Service zur einer Hautanalyse-Fragebogen>>>

Gesichtsmassage do it Yourself

Gesichtsmassage do it Yourself

gesichtsmassage-wohlbefindenDie Gesichtsmassage kann als tägliches Ritual angewendet werden. Es steigert das Wohlbefinden und verjüngt Ihr Aussehen.

 

Gesichts SelbstMassage Anleitung

 

1. Streichen Sie gleichmäßig und mit geringem Druck mit den Fingerspitzen von Zeige-, Mittel- und Ringfinger gleichzeitig mit beiden Händen, ausgehend von der Stirnmitte und dem Schwung der Augenbrauen folgend, in Richtung Schläfen. Anschließend reiben Sie sanft, entlang einer gedachten Linie von oberhalb der Nasenwurzel in Richtung Haaransatz und verweilen dort einen Augenblick.

2. Massieren Sie mit den Fingerkuppen von Ring- und Mittelfinger die Region oberhalb der beiden Mundwinkel über die Jochbeine bis hin zum unteren Rand der Schläfen. Auch hierbei sind gleichmäßiger Druck und fließende Bewegungsabläufe wichtig, um dem Gewebe die nötigen Impulse zu geben.

3. Beginnend bei der Spitze Ihres Kinns ziehen Sie sanft die Haut mit zartem Druck in Richtung Kiefergelenk. Bei der Selbstmassage erfolgt diese Technik mit dem Rücken von Zeige- und Mittelfinger. Nach beendetem Bewegungsablauf verweilen Sie kurz und setzen dann erneut an.

4. Eine Straffung der Haut mit einer Reduzierung der Falten am Hals erfolgt durch die abwärts verlaufende Massage des Gewebes, beginnend unterhalb des Kiefers in Richtung Dekolleté. Bei dieser Technik ist Vorsicht geboten. Massiert werden nur die Partien beiderseits des Kehlkopfes, da dieser sehr empfindlich auf Druck reagiert. Streichen Sie mit fließenden Bewegungen nach außen hin aus.

5. Mit Zeige- und Mittelfinger beider Hände vollziehen Sie sehr sanfte Bewegungen, beginnend vom Nasenbein unterhalb der Augenhöhlen in Richtung Jochbein. Verweilen Sie einen Moment lang an diesem Punkt und fühlen den sanften Druck an dieser Stelle. Auch bei dieser Technik sollte vorsichtig zu Werke gegangen werden, denn die Augen und gerade der Bereich unterhalb der Augenhöhle ist sehr druckempfindlich, da in diesem Bereich ein wichtiger Nerv für das Gesicht aus dem Knochen tritt.

6. Der Muskulatur um den Mund gilt hier die besondere Aufmerksamkeit. Viele Muskeln sorgen für die Beweglichkeit des Mundes, die in die Massage mit einbezogen werden. Diese ringförmige Muskulatur wird durch kreisförmige Bewegungen der Fingerspitzen entspannt und auf diese Weise auch der Entstehung von Falten entgegengewirkt.

7. Die Partie um die Augen sollte achtsam behandelt werden. Hier geht es um die Aktivierung des Lymphflusses, der zu einem Abschwellen der Tränensäcke und der Reduktion von angestautem Wasser rund um die Augen führt. Mit sanftem Druck folgen die Fingerspitzen vorsichtig der leicht zu fühlenden knöchernen Begrenzung der Augenhöhle. Wie bei allen Anwendungen rund um das Auge ist auch hier Vorsicht geboten, denn die Augenränder sind sehr druckempfindlich.

Gesundes Make-up gibt es das?

Gesundes Make-up gibt es das?

Gibt es gesunde Make-up bzw. gesunde Schminkartikel ?

Hier die  am meisten gestellten Fragen in meiner langjährigen Praxis

Frage:

Warum bekomme ich Pickel wenn ich Make-up benutze?

Antwort:

In den meisten Make-ups, Camouflages, getönten Tagescremes sowie  Abdeckstiften sind leider immer noch Mineralöle enthalten. Ein Nachteil der billigen Mineralöle ist, dass sie insbesondere in höheren Konzentrationen einen undurchlässigen Film (Okklusiveffekt) auf der Haut bilden können. Untersuchungen der Dermatologischen Universitätsklinik Kopenhagen zeigten, dass durch Mineralöle in höheren Konzentrationen die hauteigene Lipidbarriere zurückgedrängt wird, was beim Absetzen des Präparates zu einem Wasserverlust der Haut führt, der dann auch für die nachfolgend trockene, rissige und schuppige Haut verantwortlich ist. Erdölprodukte/Mineralöle: Mineral Oil, Petrolatum (Vaseline), Paraffinum-Liquidum, Paraffinum-Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin.

Frage:

Warum bekomme ich allergische Reaktionen bei bestimmten Pflegeprodukten?

Antwort:

Beinhalten Pflegeprodukte chemische Konservierungsstoffe vor allem Parabene sowie Parfumstoffe, dann sind Allergien vorprogrammiert.

Chemische Konservierungsstoffe]Chemische Konservierungsstoffe: Benzoic Acid, Methylparaben, Ethylparaben, Butylparaben, Propylparaben, Triclosan, Imidazolidinyl Urea, Diazolidinyl Urea, Chlorhexidin, Methylisothiazolinon, Sodium Benzoate, Potassium Sorbate, Dibromodicyanobutan, Sorbic Acid, DMDM Hydantoin, Polyaminopropyl Biguanide, Phenoxyethanol, Chlormethylisothiazolinon, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol (Bronopol), Quaternium 15, Iodpropinylbutylcarbamat. Bitte beachten Sie: Naturidentische Konservierungsstoffe sind chemische Konservierungsstoffe..

Parfümstoffe und chemische Konservierungsstoffe werden in wissenschaftlichen Untersuchungen als die hauptsächlichen Allergieauslöser in kosmetischen Produkten identifiziert. Dies ist auch in allen rennomierten Dermatologielehrbücher nachzulesen. Parfümstoffe: Perfume, Fragrance. [rum hält bei mir der Kajalstift nicht und verwischt nach kürzester Zeit?

Antwort:

Kajalstifte sind stark fetthaltig und verlaufen bei der Körpertemperatur sehr schnell. Ich tupfe den Strich noch mit Lidschatten mittels einem Applikator darüber ab. Da schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

  1. Sie benötigen nur noch einen Kajalstift im neutralen Braun, Grau oder Schwarz; Sie besitzen bestimmt mehrere Lidschattenfarben, mit denen Sie dann jeweils den neutralen Kajal übertupfen.
  2. Da Lidschatten überwiegend Puderteile enthalten, fixieren Sie damit den fetthaltigen Kajal. Dieser hält dann auch besser und macht einen schönen weichen Strich.

Haben Sie Fragen? Nutzen Sie nachfolgendes Kontaktformular – ich beantworte gerne Ihre Fragen!

Sie haben jedoch auch die Möglichkeit einen Schminkkurs zu buchen.

 

Airless-Spender aus Polypropylen gefährlich?

Airless-Spender aus Polypropylen gefährlich?

Wir verwenden Airless-Spender aus Polypropylen (PP)

Durch den sich unter dem Pumpdruck nach oben bewegenden Boden, wird die Flüssigkeit sehr gut und fein aus dem Spender dosiert.
Ideal und sehr ergiebig für Salben, Cremes, Mixturen und viele andere Produkte.

Polypropylen besteht nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff.
Es enthält keinerlei Schadstoffe (z. B. Schwermetalle, Cadmium).

Physiologisches Verhalten:
Polypropylen ist geruchlos, geschmacksfrei, gut haut- und schleimhautverträglich.
Bei der Verbrennung sind keine gesundheits- oder umweltschädigenden Wirkungen bekannt.
Polypropylen-Folien enthalten grundsätzlich keine Pigmente oder andere Zuschlag-
stoffe auf Basis von Schwermetallen oder Cadmium und sind frei von Weichmachern.

Chemische Charakterisierung:
Keine Verunreinigung bekannt, nicht giftig, nicht ätzend, nicht gesundheitsschädlich
im Sinne der EG-Richtlinien 79/831 und 83/487.

Physikalische und sicherheitstechnische Angaben:

Schmelzbereich: 140 – 170 Grad
Dichte: 0,9 – 1,2 g/ccm
Geruch: schwach paraffinartig = Kerze (wachsig)
Gefährliche Zersetzungsprodukte: keine
Gefährliche Reaktionen: keine
Angaben zur Toxikologie:
Keine gesundheitsschädigende Wirkung bekannt.

Angaben zur Ökologie:
Keine umweltschädigende Wirkung bekannt.
Polypropylen ist auf der Deponie umweltneutral, gibt keine Schadstoffe ab und kann
in Müllverbrennungsanlagen problemlos verbrannt werden.

Polypropylen ist für Energierecycling bestens geeignet (Heizwert 42 MJ/kg -> Holz 19-20 MJ/kg).
Geringe Schadstoffbelastung bei der Herstellung, physiologisch unbedenkliche Anwendung,

Wiederverwertbarkeit und das umweltneutrale Verhalten bei der Deponie-
rung ohne Schadstoffabgabe zeichnen Polypropylen gegenüber vielen anderen Werkstoffen aus. Polypropylen-Organisationsmittel helfen durch geringe Wandstärke (bei hoher Reißfestigkeit) und geringem Gewicht Abfall zu vermindern, sind funktionell, maßgeschneidert und umweltverträglich.

Diese Produktinformation basiert auf heutigem Wissensstand und Stand der Technik.

Thema Mallorca-Akne

Thema Mallorca-Akne

Viele Jahre litt ich selbst an der Mallorca – Akne

Ein Aufenthalt in der Sonne, hauptsächlich am Meer, wurde für mich von Jahr zu Jahr mehr zur Qual. Was hatte ich damals alles unternommen, um dieser unschönen, quälenden und juckenden Akne zu entgehen.

Die aufwendigste Maßnahme war, dass ich 8 Wochen lang bevor ich in den Urlaub fuhr, 2mal wöchentlich den Hautarzt aufsuchte (20km Entfernung) Calcium gespritzt bekam und mich splitternackt vor einem Ultraviolett-Gerät stellte und mich von allen Seiten (20 Min.) anstrahlen ließ.

Des Weiteren wurden mir Sonnenemulsionen mit Lichtschutzfaktoren von 30-60 empfohlen.

Es nützte alles nichts. Ich bekam sie wieder meine Mallorca-Acne. Und sie steigerte sich von Jahr zu Jahr.

Während meiner Kosmetikausbildung (Jahr 1990) bekam ich dann endlich das große

„AHAErlebnis.

Dieses möchte ich Ihnen gerne auf einfache und verständliche Weise erklären: 

Jegliche Emulsionen wie Cremes, Salben oder Lotionen enthalten einen Emulgator (Bindemittel von Wasser und Fett). Ohne Emulgator schwimmt das Fett auf dem Wasser.

Die Emulgatoren haben zwei Enden – ein wasserfreundliches- und fettfreundliches Ende -. Deshalb verbindet er Wasser und Fett zu einer Emulsion.

Es gibt chemisch hergestellte – aber auch natürliche Emulgatoren (Ei, Sahne u.v.a.m.)

Der Emulgator kann so lange Fett aufnehmen bis es zu einer Paste wird bzw. der Emulgator gesättigt ist.

Nun zu Ihrer Information:

Kosmetische Emulsionen sind sehr weich oder geschmeidig und lassen sich wunderbar auf der Haut verteilen.

Trägt man vor dem Sonnenbaden eine Emulsion, besser gesagt Emulgator auf, dann beginnt bei der Sonneneinstrahlung ein chemischer Prozess in der Haut.

Der Emulgator des Sonnenschutzmittels ist noch nicht gesättigt (er kann noch mehr Fett an sich binden) deshalb entzieht er durch den Hitzeprozess (Sonneneinstrahlung) der Haut weiteres Fett und Wasser.

Es bilden sich Bläschen (wie Brandbläschen); die Mallorca-Akne ist entstanden.

Der Emulgator in Cremes, Lotionen, Milch oder wie sie alle benannt werden ist hiermit die Ursache der Mallorca-Akne.

So einfach ist die Erklärung!!!

Tatsächlich, ab dato bekam ich nur noch ein einziges Mal die lästige Mallorca Akne.

Den Abend davor trug ich nach dem Duschen eine Bodylotion auf, die dann noch am anderen Tage sich in meiner Haut befand. Ich bekam ein letztes Mal Mallorca-Akne. 

Am nächsten Abend wollte ich wie gewohnt meine geliebte Bodylotion anwenden, doch dann fiel es mir wie „Schuppen von den Augen“, dass ich in dieser Zeit (Aufenthalt in der Sonne) keine Emulsion verwenden darf, weil diese am nächsten Tag noch seine Wirkung entfaltet.

Ich verwendete dann nur noch Gels. In Gels sind keine Emulgatoren enthalten und können deshalb auch keine Mallorca Akne verursachen. Gels enthalten kein Fett und benötigen keine Emulgatoren.

Meine damaligen Kunden/innen wurden von mir aufgeklärt und ich verkaufte Ihnen spezielle Sonnengels – ich wies sie auch darauf hin, dass sie ins besonders in der Sommerzeit keine Emulsionen bzw. Bodylotionen verwenden sollten.

Für die Sonne danach empfahl ich ihnen lediglich Aloe-Vera Gels zu verwenden. Hochwertige Aloe-Vera-Gels beruhigen, pflegen und heilen. Vor allem spenden sie Feuchtigkeit.

Ich erntete dankbare Rückmeldungen meiner Kunden/innen. Verwunderte Fragen warum dies bei vielen Hautärzten und Apotheken nicht bekannt ist, blieben nicht aus.

Es hat sich bis heute nichts geändert. Nach ausgiebigen Recherchen im Internet habe ich noch einige „der alten Weisheiten“ entdeckt. 

Warum zum einen gegen die Mallorca-Acne von Hautärzten bis hin zu Apotheken und Reformhäusern Produkte empfohlen bzw. verkauft werden, die Emulgatoren oder hohe Lichtschutzfaktoren enthalten und zum anderen Cortison haltige Salben verschrieben werden, um die Mallorca-Akne zu lindern, ist für mich unverständlich.

Weiter wird empfohlen, sich im Schatten aufzuhalten oder T-Shirt zu tragen.

Für viele „Sommer ade“

Dabei ist es so einfach!!!

Spezielle Sonnen- G e l s – anstatt Lotionen, Cremes oder Milch

Achten Sie beim Kauf Ihres Sonnenschutzmittels auf  „Emulgator frei“

Ihre Sabine K.